Sächsisch Thüringische Schokoladen-Manufaktur

 

Schokolade ist unsere Leidenschaft, eine wundervolle Welt voller Sinnlichkeit. Genießen Sie Pralinen, Weiße-, Vollmilch- und Bitterschokoladen, Trinkschokoladen pur und mit Gewürzen. Handgeschöpfte Schokolade, leckere Bruchschokolade, aufregende Kreationen zum Probieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

„Schokolade ist der Stoff, aus dem die Träume sind. Üppige, dunkle, samtweiche Träume, die die Sinne umhüllen und die Leidenschaft wecken. Schokolade ist Wahnsinn. Schokolade ist Entzücken.“ (Judith Olney)

 

Damit unsere Köstlichkeiten schnell bei Ihnen sind, bestellen Sie in unserem Shop oder besuchen Sie uns in unserer Sächsisch Thüringischen Schokoladen-Manufaktur. Wir freuen uns auf Sie und wünschen genussvolle Momente.

 

Herzlichst Andreas Barth und die Chocolatiers der Sächsische Thüringischen Schokoladen-Manufaktur.

Zur Geschichte des Sächsischen Christstollen

 

Der handwerkliche Christstollen ist das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition in Deutschland. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte „anno 1329“ in Naumburg (Saale), als Weihnachtsgabe für den Bischof Heinrich. Damals waren Stollen sehr magere Backware aus Hefeteig für das christliche Adventsfasten. Die bis heute unveränderte Form stellt ein Gebildebrot dar, welches an das in Windeln liegende Jesuskind erinnern soll. Dies erklärt auch die weiße Zuckerschicht außen. Die traditionelle Form ist bis heute unverändert. Katholische Dogmen erlaubten in der Fastenzeit seinerzeit weder Butter noch Milch. Stollenteige durften nur aus Wasser, Hafer und Rüböl geknetet werden. Der entsprechend tranige Geschmack sorgte beim Adel zunehmend für Unmut und so wandten sich Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder Herzog Albrecht im Jahr 1430 an den damaligen Papst mit der Bitte, das Butterverbot für den Stollen aufzuheben. Der Papst lehnte dies ab. Erst einer der späteren Päpste schickte 1491 ein als „Butterbrief“ bekanntes Schreiben, welches Butter statt Öl erlaubte. Der Butterbrief war an die Bedingung geknüpft, Buße zu zahlen, die u. a. zum Bau vom Freiberger Dom verwendet wurde. Der Butterbrief galt nur für das Herrscherhaus und dessen Lieferanten, wurde wohl aber bald großzügig ausgelegt.

 

Man kann also mit Recht sagen, dass ein Papst am heutigen Stollenrezept mitgewirkt hat. Nach der Überlieferung war es die Idee des Hofbäckers Heinrich Drasdo in Torgau (Sachsen), den vorweihnachtlichen Fastenstollen zum Weihnachtsfest mit zahlreichen Zutaten, wie z. B. Früchten zu verfeinern. Aus dem mageren Fastengebäck wurde also erstmals ein reichhaltiges Festgebäck. In Dresden wurde der „Striezel“ (Stollen) erstmals 1474 als „Christbrod“ erwähnt und fortan auf dem Dresdner Striezelmarkt, der heute unter diesem Namen über die Ländergrenzen hinaus bekannt ist, in der Weihnachtszeit verkauft. Nicht nur die Dresdner Christstollen werden in ihrer jetzigen Qualität erst seit diesem Jahrhundert gebacken. Es werden nur hochwertige, edle Rohstoffe, erlesene Zutaten, natürliche Aromastoffe und exotische Gewürze verarbeitet. Auch wenn es ein Grundrezept gibt, hat doch jeder Stollenbäcker sein vererbtes Familiengeheimnis, wie eben auch unsere Stollen aus der Bäcker-Familie G. Barth im sächsischen Meerane.

 

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Echter sächsischer Christstollen

Öffnungszeiten: Mo-Sa: 9.00 - 18.00 Uhr

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